Am
Samstag habe ich mich an der Supermarktkasse köstlich amüsiert, als ein Junge
sich erklären ließ, warum „Studentenfutter“ Studentenfutter heißt. So richtig
zufrieden war er mit der Antwort seines Vaters nicht. Aber immerhin hat er mich
auf die Idee gebracht, genauer nachzuforschen, was es mit dem Studentenfutter
auf sich hat.
Jetzt
weiß ich, dass das Studentenfutter, eine Mischung aus Nüssen und Rosinen,
seinen Namen zurecht trägt und auch „Schülerfutter“ heißen könnte. Nüsse
enthalten nämlich Lecithin und Lecithin benötigt das Gehirn, damit sich die Nerven
regenerieren können. Geben Sie Ihren Kindern also ruhig eine Handvoll Nüsse für
die Pause mit; Sonnenblumen- und Kürbiskerne erfüllen übrigens den gleichen
Zweck.





